Naturheilverein Mittelbaden e.V.

Wohn-Coaching - In jedem Anfang liegt ein Zauber.

Loslassen:
Entrümpeln Sie Ihr Leben. Alles was uns umgibt hat Einfluss auf unser Wohlbefinden.
Wir belasten uns mit allen möglichen Dingen und Gegenständen. Energie braucht Raum.
Loslassen bedeutet dem Wichtigen im Leben einen Richtigen Platz zu geben und das
Überflüssige zu verabschieden. Denn nur wenn etwas Altes geht, kann etwas Neues kommen.

Ordnen:
Das Zuhause ist ein Spiegel dessen, was im inneren vorgeht. Wenn man also auf der äuseren
Ebene unordentlich ist, besteht auch auf der inneren Ebene eine entsprechende Unordnung.
Gegenstände, alte Denkmuster sowie Personen und Aktivitäten können unsere Lebensenergie
Beeinflussen und blockieren. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Wohnung und Leben mit vorhandenen
Mitteln altagstauglich und harmonisch gestalten können.
Gerne wollen wir Ihnen helfen mehr Ordung in Ihr Leben zu bringen.

Organisation und Wohnberatung Tel. 01525-2179588

Weitere Infos unter: www.wohn-coaching.net


 

Gesundheitsprodukte – 79346 Endingen / www.gesupro.de

Repräsentant: Robert P. Leucht / Gesundheitsberater

Beratung / Informationsunterlagen – unverbindlich, kostenlos / robert@leucht.de


 BEMER-Technologie Wirkung auf die Mirkrozirkulation

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Das Kernstück der BEMER-Technologie ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention, Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

  • Bessere Versorgung von Organen und Geweben
  • Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen
  • Unterstützung des Immun-systems
  • Minderung der Infektanfälligkeit
  • Minderung von Stressfolgen
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit 
  • Erhöhung der maximalen Belastungsintensität
  • Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining
  • Verbesserung des Trainingseffekts
  • Verringerung des  Verletzungsrisikos beim Sport

Stärkung des Immunsystems  

Durch die BEMER-Behandlung wird die Reaktionsbereitschaft der weißen Blutzellen erhöht. Dadurch können sie schnell gegen von außen drohende Gefahren für die Gesundheit aktiv werden. Auf dieser Basis wird das gesamte Immunsystem in die Lage versetzt, den Körper im Falle von Infektionen oder bei Belastungen durch Stress oder schädigende Umweltfaktoren

Körpereigene Selbstheilungsprozesse  

Natürliche körperliche Regulationsmechanismen sorgen immer für die optimale Anpassung an Veränderungen in unserem Lebensraum (Temperatur, Wasser, Luft, Nahrung). Dadurch wird zu jeder Zeit die bestmögliche Funktion unseres Organismus gewährleistet. Hierzu gehört auch, dass im Falle einer Überlastung dieser Regulationsvorgänge (Krankheit) der Körper selbst versucht, entstandene Fehlfunktionen wieder zu beheben. (Gesundungsprozess) unseres Körpers durch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sämtlicher hieran beteiligter Zellen – denn eine verbesserte Mikrozirkulation ist die Grundvoraussetzung hierzu.

Hubert Kopp, 7682-9244866 www.hubertkopp.de   bemer@hubertkopp.de

Weitere Infos unter: http://www.bemer-partner.com/bemerGroup/hubertkopp/fuer-wen/

 


 Zentrum Wolkenhände für Taijiquan und Qigong in Karlsruhe

Energie, Gelassenheit, Beweglichkeit und einen klaren Geist harmonisch miteinander zu verbinden ist eine der besonderen Eigenschaften des Taijiquan.

Carola Daetz, Rudolfstr.17, 76131 Karlsruhe, Tel.: 0721 3353930
E-Mail: info@wolkenhaende.eu    www.wolkenhaende.eu

 


 

Kremer Consulting &
Institut für Gesundheitsförderung

 

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Bernadette Kremer

Dipl. SozPäd.

Kandelstrasse 4e
76297 Stutensee
Tel.: 0721 - 60561905

E-Mail: i
nfo@kremer-beratung.de

KRÄUTERWISSEN

  Die heilende Kraft der Küchenkräuter

 

Viele unserer alltäglichen Küchenkräuter bergen ungeahnte Heilkräfte. Basilikum ist nicht nur ein Küchenkraut, sondern auch ein Heilkraut. Aus den Basilikumblättern lässt sich ein schmackhafter und gesunder Tee herstellen.

 Basilikum

·        Mit Basilikum kann man Blähungen bekämpfen

·        Verstopfung und Magenbeschwerden können positiv beeinflusst werden

·        Bestimmte Enzyme im Basilikum fördern den Abbau und das Verbrennen von Fettdepots im Körper

·        Wer regelmäßig Basilikum genießt, kann damit schlechter Laune und depressiver Stimmung vorbeugen.

·        Basilikum kräftigt den ganzen Körper, darum sollten Senioren oft Basilikum in den Speiseplan einbauen – sie bleiben länger jung und vital.

·        Basilikum beruhigt die Nerven, hilft dadurch gegen Stress, fördert den Schlaf und kann Migräne lindern.

·        Manche Männer behaupten, dass Basilikum die Potenz fördert. Im 16. Jahrh. haben Ärzte Basilikumkuren bei mangelnder Liebeskraft verordnet.

·        Hinter vielen dieser Wirkungen stehen die ätherischen Öle des Basilikums. Sie stärken das Immunsystem, halten die Zellen jung, wirken gegen Erkältungen, und regen das Denken und die Konzentration an.

 

Schnittlauch liefert Energie und stärkt die Stimmbänder

  • Schnittlauch darf immer nur roh genossen werden. In der Schnittlauchsoße hat er keine Wirkung mehr.
  • Schnittlauch muss so rasch wie möglich nach der Ernte verzehrt werden, sonst enthält er keine wertvollen Inhaltsstoffe mehr.
  • Den Schnittlauch nach dem Kaufen am Besten in ein feuchtes Tuch einschlagen.
  • Den Schnittlauch mit der Küchenschere sehr klein schneiden, damit die ätherischen Öle freigesetzt werden.
  • Schnittlauch fördert die Verdauung, stärkt die Atemwege und die Schleimhäute der Bronchien.

Die einfachsten Tipps für den Schnittlauchgenuss: eine Scheibe Vollkornbrot mit Butter und Schnittlauch, Schnittlauch auf der Suppe, im Salat, auf dem Rührei, in der grünen Soße, auf dem Omelett, im Quark oder auf dem Rote-Beete-Salat.

 BUCH-TIPP

Die heilende Kraft der Küchenkräuter von Prof. Dr. Hademar Bankhofer, Kneipp Verlag,

A-8700 Leoben, 2006

 

KRÄUTERAPOTHEKE

Kräuterwissen früher und heute

 

Die Kräuterarzneien vergangener Zeiten wirken in ihren überlieferten Rezepten bis heute nach. Ringelblumensalbe und Salbeitees sind noch immer beliebte Hausmittel, während bei Huflattichtee und Muskatellersalbei Vorsicht geboten sind.

Viele Kräuter, die in früheren Jahrhunderten wegen ihrer angeblichen Heilwirkung hochgeschätzt wurden, würden wir heute nicht mehr anwenden, und umgekehrt wurden erst in der Neuzeit die positiven Auswirkungen manchen Pflanzen auf die Heilung bestimmter Krankheiten erkannt.

Baldrian

Der Baldrian (Valeriana) wurde gegen Seitenstechen, Husten und Kopfschmerzen empfohlen. Er sollte harntreibend sein und gegen Frauenkrankheiten und Hysterie helfen. Hildegard von Bingen schreibt ihm die Kraft zu, die Gicht zu lindern. Tatsächlich setzt er die Reflexe herab und wird heute noch oft als pflanzliches Beruhigungsmittel genommen.

 

Kamille

Die „echte Kamille“ oder Arzneikamille ist noch heute ein probantes Hausmittel gegen Entzündungen von Haut und Schleimhaut. Sie kann als Tee zubereitet werden, um den Magen zu beruhigen, ihre Dämpfe beruhigen entzündete Atemwege.

„Echte Kamille“ heißt sie zur Unterscheidung von „falschen“ Sorten, etwa der Hundskamille, die heute in der Medizin nicht mehr verwendet wird.

 

BUCH-TIPPS

Kräuterapotheke von Werner Dressendörfer, THORBECKE Verlag, Ostfildern 2005,

www.thorbecke.de   info@thorbecke.de

 

 Kräutergärtlein. THORBECKE Verlag, Ostfildern 2004,

www.thorbecke.de info@thorbecke.de