Naturheilverein Mittelbaden e.V.

 Die Perfektion der Natur bewahren.

Die Erkenntnis über die Wirkung einer Natursubstanz ist eine Sache, die Bewahrung ihres Potential eine andere. Deshalb gilt unsere primäre Aufmerksamkeit der Qualität und der Beantwortung der Frage, wie sich die Perfektion der Natur am besten bewahren und erhalten lässt. Hierbei bestätigt sich immer wieder, dass eine schonende Gewinnung, Be- und Verarbeitung entscheidend für den gesundheitlichen Nutzen eines Lebens-Mittels sind.

Drei Beispiele ...

  • Das essentielle Vitamin C zählt zu den empfindlichsten Substanzen in der Nahrung. In Obst und Gemüse ist es phasenweise zwar oft reichlich vorhanden, geht aber schnell durch Lagerung und Hitzebehandlung verloren. Die Acerolafrucht ist eine der besten Quellen für natürliches Vitamin C. Es in hoher Konzentration über längere Zeiträume stabil zu halten — in seiner natürlichen Matrix — ist eine besondere Herausforderung, die viel Know-how erfordert. Dieses spezielle, auf jahrelanger Erfahrung und aufwendiger Technologie basierende Know-how ist die Grundlage für die Produktion von Acerola Premium Plus.

  • Die Bedeutung der Omega-3 Fettsäuren für den Erhalt der Gesundheit ist mittlerweile unbestritten und wird durch aktuelle Forschungen immer wieder bestätigt. Doch auch hier zeigt sich: Nicht die Quantität sondern die Qualität entscheidet über ihren Nutzen. Forschungen belegen seit einigen Jahren die Vorteile der phospholipidgebungenen Omega-3 Fettsäuren im NKO®-Krillöl. Die Gewinnung ohne Zertsörung dieses hochempfindlichen Molekülsystems war eine hohe Hürde, die es zu überwinden galt. Die kanadische Firma Neptune hat diese Herausforderung nach langen Jahren der Forschung perfekt gemeistert, weshalb wir Ihnen ausschließlich das qualitativ hochwertigste Omega-3 Produkt aus diesem Segment, das NKO®-Krillöl anbieten.

  • Die Beobachtung, dass die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, so gut wie nie Gelenkprobleme beklagen, veranlasste Forscher zur näheren Untersuchung ihres Ernährungsverhaltens. Die Maori verzehren seit Urzeiten regelmäßig die an ihren Küsten heimischen Grünlippmuscheln. Genauere Untersuchungungen dieser außergewöhnlichen Muschel ergaben, dass in ihnen hohe Konzentrationen bestimmter Nährstoffkomplexe vorhanden sind, welche die Gesunderhaltung der Gelenke begünstigen. Auf der Basis dieser Erkenntnis ein nachhaltig nutzbringendes, einfach anzuwendendes und gleichzeitig optimal verträgliches Produkt anzubieten, ist auch hier für uns von zentraler Bedeutung und in den MuschelFit Ocean Power Tabs perfekt umgesetzt.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Die Konzepte der Natur sind Nährstoffkomplexe von hoher Bioverfügbarkeit. Isolierte Vitamine und Mineralstoffe sucht man hier vergebens. Kein Labor der Welt ist auch nur annähernd in der Lage die Nährstoffdichte der Mikroalgen Spirulina und Chlorella nachzubauen.

Täglich werden neue ernährungsphysiologische Zusammenhänge entschlüsselt. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass das Angebot der Natur diese schon immer perfekt bedient.

Einige Beispiele, die diese Tatsache verdeutlichen: Noch bis in die 1970er Jahre ernährten sich Europäer und Amerikaner überwiegend ballaststoffarm. Ballaststoffe in der Ernährung wurden demnach zunächst als physiologisch wertlos und damit überflüssig abgetan. Erst als durch zahlreiche wissenschaftliche Studien der Zusammenhang zwischen dem erhöhten Auftreten gewisser „Zivilisationskrankheiten” und ballaststoffarmer Ernährung belegt wurde, erkannte man Ihre Bedeutung für den Erhalt der Gesundheit. Heute sind die Ballaststoffe aus den „modernen Nahrungsmitteln” gar nicht mehr wegzudenken.

Ähnlich verhält es sich mit den sekundären Pflanzenstoffen. Insbesondere ihre teilweise starken antioxidativen Eigenschaften haben ihnen und bestimmten Lebensmitteln in den letzten Jahren zu hoher Aufmerksamkeit verholfen. Dass sogar molekulare Bindungen von zentraler Bedeutung sind, ließ sich in jüngster Vergangenheit z.B. bei den Omega-3 Fettsäuren nachweisen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, hat bereits der griechische Philisoph Aristoteles vor über 2.300 Jahren erkannt und formuliert. Völker, die bis heute in enger Gemeinschaft mit der Natur leben, leben gleichzeitig auch diese Erkenntnis.

Weitere Infos unter: www.biogenial.de


 

Die Wildkräuter

Tagtäglich laufen wir über wertvolle Nahrung, ohne sie wahrzunehmen.

Gerade heute, wo die Kassen immer leerer werden, die Menschen immer unzufriedener; und der Blick in der Ferne nach Wundermittel sucht - warum nicht die Gesundheit in unserer einheimischen Natur finden? Das, was vor unseren Füßen liegt, das Einfache wird oft übersehen.

Das frische Nahrungsangebot der Wildkräuter besteht das ganze Jahr über. Sogar im Winter bei Frost und Schnee können Sie sich aus der Natur ernähren. So hat es die Schöpfung für uns vorgesehen, deshalb brauchen Sie auch keine Gewöhnungszeit für diese Nahrung. Sie können ganz einfach von Heute auf Morgen auf diese Urnahrung umsteigen. Und schon nach ein paar Tagen werden Ihnen diese Kräuter vertrauter sein, als Brot, Butter und Käse. Und wie fühlen Sie sich dabei? Sie fühlen sich zufrieden satt, angenehm leicht und über Stunden rundum wohl.

Naturlehrer

Jürgen Recktenwald

, Am Sauersbosch 21, 76534 Baden-Baden, Telefon: 07221 809584, Internet: » 

http://www.naturlehrer.de E-Mail: » info@naturlehrer.de


 

Mit Pflanzen heilen

von Apotheker Dr. Vetter, Sinzheim

 

Krankheiten mit Hilfe von Heilpflanzen zu behandeln, ist eine der ältesten Errungenschaften der Menschheit. Man kann sogar sagen, dass die Phytotherapie bis zum Ende des 19.

Jahrhunderts die wichtigste Medizinlehre überhaupt war.

 Im 16. Jahrhundert hatte Paracelsus damit begonnen, die bei uns heimischen Heilkräuter systematisch zusammenzufassen und Methoden entwickelt, wie die gewünschten Wirkstoffe am besten aus den Pflanzen extrahiert werden können. Er machte damit die Phytotherapie zu einer Erfahrungswissenschaft, die danach mehr und mehr naturwissenschaftlichen Grundsätzen folgte.

 

Viele der Arzneimittel, die heute chemisch hergestellt werden, stammen ursprünglich aus der Pflanzenheilkunde. So enthält zum Beispiel Aspirin einen Wirkstoff aus der Rinde des

Weidenbaumes, stark schmerzlindernde Substanzen wie die Opiate wurden aus dem Milchsaft des Schlafmohnes gewonnen und erst vor kurzem fand man im Schneeglöckchen den

 

 

Wirkstoff Galantamin, der jetzt bei der Alzheimer-Erkrankung eingesetzt wird.

 In der Phytotherapie werden Pflanzen als Frischpflanzen, als Extrakte oder auch in Form von Tees, Kapseln, Tropfen und Salben verwendet. Im Allgemeinen haben pflanzliche Präparate ein recht breites Wirkungsspektrum -und was besonders vorteilhaft ist -deutlich weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente.

An Phytopharmaka werden heute die gleichen hohen Anforderungen gestellt wie an chemisch produzierte Arzneimittel. Was Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit anbetrifft, müssen sie die gleichen gesetzlichen Bestimmungen erfüllen. Außerdem dürfen nur Wirkstoffe verordnet werden, deren Nutzen größer ist als das Risiko. In dieser Hinsicht sind pflanzliche Arzneien den synthetischen Medikamenten sogar meist überlegen. Als Ausgangsmaterial sollten Pflanzen aus kontrolliertem Anbau genutzt werden, bei denen sich der Wirkstoffgehalt standardisieren lässt, so dass jede Tablette oder Kapsel immer die gleiche Dosis enthält.

Ihr Haupteinsatzgebiet haben Phytopharmaka bei Befindlichkeitsstörungen wie nervöser Unruhe, bei Einschlafproblemen sowie bei Erkältungen, Magenproblemen und leichten Herz-Kreislaufstörungen. Damit decken sie bereits einen Großteil der häufigsten Beschwerden ab, mit denen Patienten zum Arzt oder Apotheker kommen. Aber auch auf anderen Gebieten wie Allergien, Wechseljahrs-Problemen, depressiven Verstimmungen oder zur Stärkung des Immunsystems sind pflanzliche Arzneimittel auf dem Vormarsch.

 

 

Trotz der guten Verträglichkeit der Phytopharmaka sollten auch sie nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, ohne sich zuvor bei einem Fachmann informiert zu

haben. Vor allem Kombinationen verschiedener Heilkräuter und auch mit herkömmlichen synthetischen Medikamenten sind nicht immer unbedenklich. Ein Beratungsgespräch mit  dem Apotheker ist auf alle Fälle sinnvoll und gibt zusätzlich Sicherheit, auch das Richtige für seine Gesundheit zu tun.

 

Pflanzenheilkunde

Aloe Vera

 

 

 

 

 

Aloe Vera – Quelle der Vitalität und Gesundheit

Angesichts weltweit verbreiteter Zivilisationskrankheiten scheint jetzt die Aloe Vera zum richtigen Zeitpunkt in ihrer Bedeutung wiedererkannt zu werden. Die Stärkung unserer körpereigenen Abwehrkräfte ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen gegen jede Krankheit - und gegen zunehmende Gift- und Strahlenangriffe aus der Nahrung und der Umwelt.

Die Wirkungen der Aloe Vera ist seid über 5000 Jahren vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen auf der ganzen Welt wohl bekannt:

– im alten Ägypten galt sie als die Pflanze, deren „Blut“ Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit verleiht.

– im indischen Ayur Veda hat sie die Bezeichnung

„Quelle der Jugend“

– im Medizinbuch von Salerno war sie als „Heil und Lebeselexier“ bekannt

– bei den Indianern gehört sie zu „den 16 heiligen Pflanzen“

– in Afrika nennen die Nomaden sie „Lilie der Wüste“

– bei den Amerikanern heißt sie „The silent healer“

– die Russen nennen sie „Lebenselexier“

– Kleopatra soll sie für ihre Schönheitspflege verwendet haben

– Kolumbus hatte sie auf seinen Seefahrten mit und für ihn war sie der „Arzt im Topf“

– Friedrich der Große nahm gleich ganzeWagenladungen der Pflanze mit auf seine Kriegszüge,

um seine verletzten Krieger damit zu verarzten.

 

Informationen entnommen aus: LebensBaum Verlag „Aloe Vera-Quelle der Vitalität und Immunstärkung“ www.lebensbaum-verlag.de

 

 

Anwendung

Äußerlich: Auf Wunden oder Hautreizungen mehrmals täglich

auftragen und einziehen lassen. (Wunden vorher gut reinigen).

Beschleunigt den Zellerneuerungsprozeß um das 6-8 fache.

Innerlich: Als Saft eingenommen wirkt es reinigend,stärkend und

belebend und ist eine ausgewogene und wertvolle Nahrungsmittelergänzung.

In dem Blattgel wurden mittlerweile über 400 lebensnotwendige

Nährstoffe nachgewiesenen. Mit dieser Bandbreite

an Wirkstoffen werden dem Körper wertvolle "Werkzeuge"

an die Hand gegeben, um auf natürlichem Wege die Selbstheilungskräfte

des Körpers zu aktivieren. Es wird empfohlen, Aloe

Vera kurmäßig 3x täglich á 30 ml und über einen Zeitraum von

mind. 2-3 Monaten zu trinken. Manche Menschen spüren gleich

nach den ersten paar Tagen eine vitalisierende Wirkung. Bei anderen

dauert der Entgiftungsprozess des Körpers (in dem schon auch

mal Erstverschlimmerungen auftreten können) ein paar Wochen

und positive Wirkungen treten erst danach in Erscheinung.Dies ist

wichtig zu wissen,um einen Kur nicht vorzeitig in Frage zu stellen.

 

Folgende Wirkungen wurden

wissenschaftlich nachgewiesen:

– Darm reinigend (und somit das ganze

Immunsystem kräftigend)

– Harmonisierung des Gesamtstoffwechsels

– entgiftende,antioxidative Eigenschaften

– Blutfettwerte senkend

– Blutgefäße erweiternd

(wichtig bei hohem Blutdruck)

– antibakteriell

– antimikrobiell

– antimykotisch (gegen Hautpilze und

Candida-Erkrankungen des Darms)

– wundheilend (bei Verletzung

der Haut und des Gewebes)

– schmerzstillend (auch bei Verstauchungen,

Verspannungen, Muskelschmerzen)

– juckreizstillend bei Hautproblemen

– heilungsfördernd bei Narben und

Verbrennnungen

– feuchtigkeitsspendend auf der Haut

– entzündungshemmend